PriSecco "rotfruchtig" - alkoholfrei

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  • Beschreibung
  • Die Macher
  • Die echte Alternative zu Sekt! Beim rotfruchtigen Prisecco dominieren schwarze Johannisbeere und Sauerkirsche. Eine anregende Säure wird mit der leichten Herbe der Quitte vereint. Ein kräftiger, üppiger Prisecco. Gerne auf Eis servieren!


    Priseccos sind schäumende Köstlichkeiten aus der Manufaktur Jörg Geiger. Sie werden aus alten Apfel- und Birnensorten erzeugt. Denn alte Obstsorten enthalten wesentlich mehr Aromastoffe und Zucker. Dadurch sind sie deutlich geschmacksintensiver. Durch höhere Gerbstoffe und mehr Säure geben sie den PriSeccos mehr Struktur und Balance, als es moderne Sorten könnten. Sie enthalten keinen Alkohol und werden durch die Mazeration von erlesenen Kräutern und Gewürzen zu sprudelnden, aromatischen Raritäten. Eine echte Alternative zu alkoholhaltigen Getränken und ideal als Essensbegleiter.


    Tipp: Gekühlt als Aperitif oder zu Gerichten mit roten und schwarzen Beeren und Früchten, z.B. Rote Grütze mit Vanilleeis, servieren.


    Steckbrief:
    Zutaten: Apfelsaft (50%)*, Birnensaft (20%)*, Sauerkirschsaft (8%), Schwarzer Johannisbeersaft (8%), Holundersaft, Quittensaft, Limettensaftkonzentrat, Gewürze und Kohlensäure. *hergestellt aus schwäbischem Wiesenobst
    Inhalt: 0,75 Liter
    Alkoholgehalt: 0%
    Herkunft: Schlat bei Göppingen (Baden-Württemberg)

  • Die Manufaktur Jörg Geiger setzt sich dafür ein, dass die schwäbischen Streuobstwiesen erhalten bleiben, als Refugien unzähliger Insekten-, Vogel- und Kleintierarten und pflanzlicher Vielfalt und natürlich als Lieferanten einmaligen Wiesenobstes. So gehört die Manufaktur zusammen mit Slow Food Deutschland zu den Mitbegründern des WiesenObst e.V., der sich die Erhaltung dieser (Agri-) Kulturform zum Ziel gesetzt hat.

    Jörg Geiger hat alte Techniken der Verarbeitung wiederentdeckt und neue Verfahren entwickelt, immer mit dem Ziel, die Aromen und besonderen Geschmacksnoten dieser einzigartigen Früchte in unterschiedlicher Weise perfekt zur Geltung zu bringen – in Schaumweinen und Süßweinen, nicht alkoholischen PriSeccos, in Craft Ciders und Poirées. Natürlich folgt er weiter der Tradition der Familie, Destillate aus WiesenObst herzustellen. Gebrannt wird noch immer im Gasthof ‚Lamm’ in Schlat, der schon im 17. Jahrhundert in Familienhand urkundlich erwähnt wurde.